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Android Dependency Management - von Fabian Klaffke

Fabian Klaffke (MSc.): Android ist anders - Android Dependency Management.

Download des Vortrages: Android Dependency Management.pdf

Im Rahmen dieses Vortrags wird erläutert, welche Arten von Android-Bibliotheken es gibt und wie diese in andere Android-Projekte integriert werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei in der Berücksichtigung bestehender Infrastrukturen. Anhand einer Android-Beispielanwendung werden Lösungen für verschiedene Kombinationen aus IDEs und Build-Management-Tools vorgestellt. Des Weiteren wird auf einige Besonderheiten der Android-Plattform eingegangen, wie beispielsweise die Kompatibilität mit Java 7.

Selten hat man als Entwickler bei einem neuen Projekt freie Wahl der Entwicklungsumgebung. Oft sind die zu verwendenden Entwicklerwerkzeuge vom Unternehmen vorgeschrieben. Dies betrifft auch die Android-Entwicklung. Wer schon einmal versucht hat, ein Android-Projekt in eine bestehende Infrastruktur zu integrieren weiß, dass Android an vielen Stellen anders tickt.

Fallstricke sind dabei häufig die verschiedenen Methoden, um externe Bibliotheken, Android-Bibliotheken und Programme in andere Android-Projekte einzubinden. Schon die Wahl des Build-Management Tools (z.B. Maven, Gradle oder Ant) und der Entwicklungsumgebung (z.B. Eclipse, Android Studio oder NetBeans) schränken die Entwickler ein. Selbst mit Werkzeugen und Plugins von Drittanbietern ist es oft schwer, den Überblick zu behalten und zu entscheiden, welche die optimale Vorgehensweise ist.

 

Aufbau des Vortrags:
• Einführung in die Problematik, bestehende Dependency Management Lösungen mit der Android-Plattform zu nutzen.
• Vorstellung verschiedener Konzepte, Android-Projekte und Bibliotheken in andere Android-Projekte einzubinden.
• Vorstellung einer Beispielanwendung, für die in verschiedenen IDE/Buildmanagement-Kombinationen Abhängigkeiten eingebunden werden.
• Tipps und Tricks rund um das Android Dependency Management.

 

Zielgruppe: Entwickler, Systemarchitekten

Vortrag: Manuelle Testfälle mobil ausführen

Inhalt:

 

In dieser Präsentation wird ein Überblick über das Ausführen von Testfällen mit den erweiterten Möglichkeiten eines mobilen Endgerätes gegeben.


Nach der Demonstration und einer Pause können interessierte Teilnehmer sich die Applikation aufs Endgerät (Android-basiert, ab Version 2.3) laden und selbst aktiv werden.


In nahezu jedem Unternehmen wird heute getestet – nicht nur Software, sondern auch Geräte und Prozesse. Oft ist es dabei notwendig, entsprechende Testfälle auch vor Ort und nicht nur am stationären

PC-Arbeitsplatz auszuführen. Am Beispiel der Mobile Edition der bestehenden Webanwendung Klaros-Testmanagement wird gezeigt, wie man mit Hilfe eines mobilen Endgerätes Testfälle durchführen und protokollieren kann.


Die Tester können dabei bei Bedarf ortsungebunden, offline und mit den erweiterten Benutzerfunktionen eines Mobilgerätes arbeiten. So werden u.a. zusätzliche Dokumentationsmöglichkeiten für eine bessere Kommunikation mit Entwicklern und Kunden möglich.

 

 

Zielgruppe: Testmanager, Tester, Qualitätsmanager

 

Veranstaltungsort: Fraunhofer IESE, Fraunhofer-Platz 1, Kaiserslautern

 

Sprecher: Fabian Klaffke (M.Sc.)

 

 

Vortragsankündigung: Testen mit mobilen Endgeräten

 

Manuelle Testfälle mobil ausführen

Keyword-driven Testing mit Klaros-Testmanagement und QF-Test

Logo Software QS-Tag        Download des Vortrages:
        Keyword-Driven-Testing-und-Variantenmanagement-QS-Tag-2017.pdf

 

Fabian Klaffke (M.Sc.) berichtet auf dem QS-Tag über seine Praxiserfahrungen mit Klaros-Testmanagement und QF-Test beim Keyword-Driven Testing und Variantenmanagement.

U.a. werden Fragen beantwortet wie:

  • Welche Vorteile bieten Keyword-Driven-Testumgebungen?
  • Warum benötigt auch eine automatisierte Testumgebung manuelle Testausführungen?
  • Kann man Testfälle sowohl für manuelle Analysen, als auch für automatisierte Testläufe in einem Testmanagementtool definieren?
  • Wie können diese Testfälle effizient und redundanzfrei auf unterschiedliche Testumgebungen abgebildet werden?

Anhand vieler praktischer Beispiele wird gezeigt, wie man in Klaros mit Hilfe von Testschrittvorlagen definierte Testfälle anlegt, die Testdaten für Releasetests in unterschiedlichen Umgebungen verwaltet und wie hieraus per Excel-Export Keyword-Anweisungen pro Testschritt generiert werden. Mit QF-Test wird dann die Umsetzung der Keyword-Testanweisungen in die Testautomatisierung vorgeführt. Am Ende wird gezeigt, wie die Testreports durch Import der Testergebnisse wieder den Weg zurück in Klaros-Testmanagement finden.

Der Vortrag findet im Rahmen des QS-Tages am 19. Oktober 2017 in Frankfurt statt.